Ratschläge der Hebammen für die künftigen Geburtspartner

Schwangerschaft ist diejenige Periode im Leben jeder Frau, die sie womöglich mit seinem Partner, Ehemann und Vater des Babys erleben möchte. Wenn er genug Einfühlungsvermögen, Zartheit und Mitleid mit der Frau, die sein Kind im Bauch trägt, während der ganzen 40 Monate hat, sind die Chancen hoch, dass die Dame solchen Partner neben sich an dem entscheidenden Tag sehen und seine Unterstützung spüren will. Gut, wenn sich der Mann innerlich zu solcher Rolle schon bereit fühlt und lange ersehnt. Andernfalls darf man langes Besprechen von allen damit verbundenen Einzelheiten nicht ausfallen lassen. Bevor Sie also den endgültigen Entschluss fassen, dass Sie dieser verantwortlichen Aufgabe gewachsen sind, lohnt es sich paar Ratschläge der Hebammen beherzigen.

Gemeinsam und einmütig

Die Frage danach, ob Sie persönlich in den Wehen die Hand Ihrer Ehefrau festhalten sollen, hat keine eindeutige und für alle passende Antwort. Es steht aber außer Zweifel, dass die Entscheidung diesbezüglich nur einträchtig getroffen werden muss. Wenn es sogar geringe Uneinigkeiten entstehen, wäre es besser, sofort auf diese Idee zu verzichten. Sonst mag die zusätzliche emotionale Belastung negativ auf den Verlauf der Geburt wirken. Angenommen fürchtet sich die Dame vor der Anwesenheit des Ehegatten bei der Entbindung, weil sie ihrer Meinung nach dann den sexuellen Reiz in seinen Augen verliert. Der Mann besteht hingegen darauf, sich im Kreißsaal besser aufzuhalten, um das Baby in Empfang zu nehmen. Selbstverständlich strebt die Gebärende dann in den Wehen an, ihre äußeren Anzeichen der Nervosität und Schmerzen unter Kontrolle zu halten, um möglichst attraktiv für den Partner zu bleiben. Letztendlich spiegelt es sich auf der Wehentätigkeit äußerst negativ wider.

Bewusst und nüchtern

Die zweite Bedingung, welche sich die Anwesenheit vom Mann als Geburtspartner auf alle Mitglieder des Prozesses, das Kind inklusive, positiv auswirken lässt, bezieht sich auf den Grad der Bewusstheit, die bei Entscheidung treffen mitwirken durfte. Damit wird gemeint, dass der Mann diese Rolle auf sich nicht einfach der Mode folgend oder unter dem Einfluss von prominenten Experten nimmt. Bewusst sein bedeutet offensichtlich die Ahnung davon zu haben, wie der gesamte Prozess abläuft und welche Aufgabe vor den Geburtspartner in jeder Etappe gestellt wird. Überdies muss man den Gedanken verinnerlichen, dass von Ihren angemessenen und durchdachten Handlungen das Wohlbefinden der werdenden Mutter und des Kindes abhängt.

Mit genug Kenntnissen und Hingabe

Um sicherzugehen und den Beistand der Gebärenden leisten zu können, wird es empfohlen, sich zusammen mit ihr am Vorbereitungskurs zu beteiligen. Dies räumt die Möglichkeit ein, sich die Videos der Geburten anzuschauen, spezielle einschlägige Lektüre zu bekommen und fachliche Hilfe sowie Auskunft zu mannigfaltigen Fragen zu kriegen. Man sollte diese Tätigkeit als eine Art Job hinnehmen: Einem kommt er angenehm und schöpferisch, anderem – belästigend und Besorgnis erregend vor. Die Hauptsache ist, auf der Vorbereitungsetappe den Gefühlen gerecht zu werden und die eventuellen Ängste zu bewältigen. Wenn Sie sich aber von den blutigen Szenen der Entbindung im Video erschrocken fühlen, lohnt es sich die Idee, Geburtspartner zu sein, zu vergessen. Es besteht das Risiko, dass Schmerzen und stressige Situation bei der Geburt Ihnen auf Dauer die Freude an Intimität vergällen und Abscheu vor dem Sexualakt erregen.

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